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Allgemeines zum Wettbewerb


Reflexionen

Räumlichkeit wird ein zunehmend wichtiger Aspekt kompositorischer Reflexion.
Durch neue Möglichkeiten der digitalen Signalverarbeitung ist es möglich geworden, nicht nur den Klang selbst, sondern auch seine Umgebung präzise zu modellieren. Raumwahrnehmung ist das Thema von Forschung und Entwicklung geworden.
In einigen Gebieten der Elektroakustischen Musik sind die Antipoden Architektur und Musik bereits verschmolzen. Um dieser neu entdeckten Komponente Elektroakustischer Musik Raum und ein Forum des Austauschs zu geben, sowie um diese faszinierenden Entwicklungen einer grö฿eren Zuhörerschaft zu präsentieren, widmen wir das 1. Reflexionen- Festival des Instituts für Neue Medien, Frankfurt, dem Thema Raum, Räumlichkeit und Architektur in der Musik.
Das Festival wird mitorganisiert von Jan Jacob Hofmann, Architekt und Komponist räumlicher elektronischer Musik in Frankfurt. Der Jury gehören Marc Behrens, Peter Behrendsen, Michael Bloedner und Bernd Leukert an.

Wir laden Komponisten und Elektronische Musiker, die sich mit Raum, Methoden der Verräumlichung oder der akustischen Wahrnehmung von Raum und Architektur in ihren Werken auseinandergesetzt haben ein, sich zu beteiligen. Es ist das Ziel des Reflexionen Festivals, sowohl diese spannende Entwicklung zu dokumentieren als sie auch voran zu bringen. In diesem Zusammenhang lädt das INM Komponisten ein, räumliche Kompositionen beizutragen und sich am ausgeschriebenen Wettbewerb zu beteiligen.

Die Arbeiten sollten räumlich sein, sich mit räumlichen Situationen und/oder Architektur auseinandersetzen. Die Musik sollte für Mehrkanal- Anlagen konzipiert und die Räumlichkeit für eine grö฿ere Zuhöreranzahl wahrnehmbar sein.

Wettbewerbsausschreibung Teilnahmebedingungen